Musik als unerschöpfliche Quelle

02.03.26, 10:32
M. M.-T.

"Der Bedeutung von Musik für mein Leben kann ich mich nur schlaglichtartig nähern." , so Petra Klippel, der wir für die Genehmigung zur Veröffentlichung ihres wunderbaren Textes danken, in der Einleitung zu ihrem Beitrag "Unerschöpfliche Quelle"  für „Kreuz und quer“ - Pfarrbrief Seelsorgebereich Hennef-Ost.

Ich wurde gefragt, ob ich etwas schreiben könnte  
über Musik als Quelle für meinen Glauben und mein Leben.  
Schnell sagte ich „Na klar, kein Problem“, 
schließlich liebe ich Musik 
und mache ich Musik 
und lebe ich Musik 
und mit Wörtern kann ich wohl jonglieren. 

Zu meiner eigenen Überraschung  
entpuppte sich das Thema dann doch als Problem: 
ich fand keine Worte, 
ich wusste nicht anzufangen. 
Wie konnte das sein? 

Irgendwann kam mir die Antwort:  
Wie sollte ich auch Worte für Musik finde,  
wo Musik doch oft gerade dann eine Quelle ist,  
wenn Worte versagen,  
wenn ein Gefühl nicht in Worte zu fassen ist  
und wir uns jenseits aller Worte bewegen.  
E.T.A. Hoffmann sagte sogar: „Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.“

Lesen Sie hier den vollständigen Text

Pastoralbüro für den Pfarrverband

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