Los ging es in St. Michael Westerhausen mit einer kurzen Betrachtung zum Hungertuch 2025/26 mit dem Leitgedanken: "Liebe sei Tat".
Nachdem Diakon Schiefen der Gruppe den Segen erteilt hatte, begann der rund neun Kilometer lange Bußgang durch das Hanftal hin zur Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz.
Unterwegs hielt die Gruppe an zwei Stationen inne.
Die erste Station befand sich auf einer Anhöhe, von der aus sowohl die Westerhausener Kirche als auch die Rotter Kirche zu sehen sind. Traditionell wurde dort das Lied „Ein Haus voll Glorie schauet“ des Siegburger Komponisten Joseph Hermann Mohr angestimmt.
An einer zweiten Station mit Blick auf das Siebengebirge richteten die Teilnehmerinnen den Blick in einer kurzen geistlichen Betrachtung auf das Thema „Zeit“.
Inzwischen klarte das Wetter etwas auf und die Regenschirme konnten wieder eingepackt werden.
Kurz nach 11 Uhr erreichte die Gruppe ihr Ziel, die Wallfahrtskapelle in Süchterscheid. Dort fand zum Abschluss eine eucharistische Anbetung mit Diakon Schiefen statt. Die Küsterin hatte dafür eigens das Allerheiligste aus der Kirche in Hennef-Uckerath gebracht.
Mit einem Gebet für den Frieden und einem Marienlied endete der Bußgang.
Schön, dass sich die Frauen auch bei widrigen Wetterbedingungen gemeinsam auf den Weg gemacht und diesen spirituellen Impuls miteinander geteilt haben. Danke auch denjenigen, die den Weg selbst nicht mehr gehen können aber zur abschließenden Anbetung nach Süchterscheid dazukamen.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr und nach Vereinbarung
Telefonische Erreichbarkeit:
Dienstag - Freitag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten können Sie uns Ihr Anliegen jederzeit per Mail unter pastoralbuero.geistingen-hennef-rott@erzbistum-koeln.de zukommen lassen.